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LETZTER TERMIN 2026: Auf das Bild «klick»en! |
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Im September, taktisch günstig gelegen für Stadtzürcher, fahren wir zum letzten tz-motorsport.ch-Termin in «Anneau-du Rhin»/Elsass! Noch gibt es freie Plätze, wir haben das Hotel bereits reserviert, doch die An- und Rückfahrt ist am selben Tag möglich. Mehr dazu hier
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Bericht und Bilder in Deutsch |
Auch zum zweiten Training des Jahres fuhren wir zu sechst, dieselben Personen, die schon im April dabei waren. Dieses Mal hatten wir ebenfalls Glück mit dem Wetter, denn im Gegensatz zu den vorangehenden Tagen war es nicht ganz so heiss. Allerdings machte ich beim Ausladen am Vorabend eine unangenehme Entdeckung ... |
Mein Start war bereits am Mittwoch um 3 Uhr |
Dani hatte seinen Töff bei Michi Meier in die Vorbereitung gegeben: Er liess einen grossen Service machen, denn inzwischen forderte er ja auch Grosses von «seinem Schätzchen»! So ging ich am Mittwochnachmittag dort vorbei und lud diesmal seine Maschine als erstes ein. Anschliessend nahm ich den Bus nach Hause, um in Thalwil meinen Renntöff und meine Ausrüstung, von den Kleidern bis zur Kühlbox einzuladen. |
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Packen um 2 Uhr in Oerlikon |
Da diesmal Dani seinen Arbeitsplatz nicht früher verlassen konnte, war es diesmal Felipe, der sich «opferte». Er traf rechtzeitig an der Magdalenenstrasse ein, wo wir alles (... offenbar nicht ganz!) zusammensuchten, in erster Linie die Festtische und -bänke, die Benzin-Bidons, usw. usf. auch die Gewichte für das Zelt, damit es im Sturm nicht davonfliegen kann. Der zweite Stopp war dann an der Tramstrasse 84, wo Räder, Reifenwärmer, Werkzeug hinzu kamen. |
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Da der Wetterbericht miserabel war für den Donnerstagsabend, hatte ich vorgesorgt: Ich durfte verdankenswerter den Anhänger vom «Zavaco» Moto-Atelier (danke Colin!) benützen, so dass wir nach dem letzten Stopp bei Yannis in Altstätten, wo es nochmals viel Material (Yannis hat für 2026 aufgerüstet mit einem zweiten Räderpaar) einzuladen gab, bevor wir uns dann zu dritt in der Kabine vorne auf den Weg nach Frankreich machen konnten. |
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Miserable Wetteraussichten für die Hinfahrt |
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Töff & Gepäck laden, Anfahrt
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Ankunft: Abladen & einrichten
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Meistens kommt es anders als man denkt |
Um den Gewittern gegen den Abend aus dem Weg zu gehen, starteten Yuriy und Andrea schon frühzeitig. Dani würde nach Feierabend mit seinem Auto anfahren. Wir starteten im Trockenen, trafen dann erst ein paar schwere Tropfen. So richtig herunter liess es aber erst in Deutschland und als wir im Elsass eintrafen, war die Fahrbahn bereits trocken. Andrea und Yuriy hingegen sollen nass geworden sein bis auf die Haut. Immerhin war es warmer Regen. Andrea hatte in meiner Theorie offenbar nicht gut aufgepasst: Die Regenkombi nimmt man mit, als Garant, dass es dann eben nicht regnet. |
Andrea & Yuriy halten uns den Platz frei |
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Ankunft auf dem Track pünktlich um 19.00 Uhr
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Kurt, unser Nachbar vielerorts, ist auch schon da
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... offenbar Regen abgekriegt ...
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Dani trifft 40 Minuten später, bei ihm lief's gut
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Unglaublich - nicht alles in Zürich wurde geladen |
Da wir diesmal früher als auch schon eintrafen, wollte ich so schnell wie möglich aufstellen. Wir luden aus und ich entdeckte, dass zwar das Gestell des Zeltes da war, aber nicht Dach und Seitenwände. Ich fühlte mich wie in einem schlechten Traum! Die letzten Male half mir immer Dani, wir waren ein eingespieltes Team: Wie konnte das nur passieren? Wäre es ein eintägiges Event gewesen, hätte ich mich in das Schicksal gefügt. So aber war klar: Ich musste nochmals nach Zürich, um den Rest zu holen. Kaum war Dani kurz vor 8 Uhr eingetroffen, eröffnete ich ihm meinen «Faux pas» und er willigte ein, dass ich sein Auto nehmen konnte für die nächtliche Fahrt. Muss ich extra erwähnen, dass ich damit das High light des Tages, das feine Nachtessen im «Ferme du Pape» in Éguisheim, unserem Hotel, verpasste? Diesmal, auf jeden Fall, trafen sie rechtzeitig zum Znacht im Hotel ein! |
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Zügig zurück in Zürich - Rückweg beschwerlich ... |
In der Nacht zu fahren war für mich nie ein Problem: Alles geht etwas zügiger, so war ich auch in Rekordzeit wieder in Oerlikon. Neben dem Zeltdach und den Seitenwänden waren auch die Stühle und der Tisch nicht dabei. Das alles hatte problemlos im kleinen Hyundai von Dani Platz. Da die Tunnel auf der deutschen Autobahnzufahrt in Rheinfelden geschlossen waren und einen Umweg bedeuteten, war ich «schlauer» und dachte, dass es um diese Zeit ja kaum Probleme geben dürfte bei der direkten Fahrt durch Basel zur deutschen Grenze.
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Verkehrs-Chaos im Transitverkehr in Basel |
Doch ich hatte nicht mit der Verkehrspolitik
der linken Stadt Basel gerechnet. Denn aus irgendeinem Grund war die Tunneldurchfahrt geschlossen und der ganze Verkehr auf das Normalnetz der Stadt umgeleitet. Wer die örtlichen Verhältnisse kannte, konnte natürlich einen Schleichweg fahren. Ich aber landete im Stau, wo es die ersten 20 Minuten keine Bewegung gab. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich an einen Unfall. Später stellte sich heraus: Es war eine nächtliche Sperrung für den Unterhalt. |
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Schnell eine Stunde Schlaf verloren ... |
Ich meldete mich bei Dani (in der CH hatte ich noch WhatsApp), dass es wohl etwas später werden dürfte und erkundete mich nach der Zimmernummer. Als sich der Verkehr dann schrittweise in Bewegung setzte, waren die Autobahn-Fahrspuren gesperrt, alle einspurig in die Ausfahrt umgeleitet: Der Verkehr, von einer Ampel geregelt, liess jeweils 4, 5 Fahrzeuge hinüber - und das für den Transitverkehr nach Deutschland und Frankreich. Anschliessend ging es einspurig weiter, durch Verkehrskreisel und über weitere Ampeln. Das Navi hatte mir ursprünglich eine Ankunft gegen 23 Uhr angezeigt. Schliesslich wurde es weit nach 24 Uhr, als ich im Ziel eintraf. |
Ziel erst nach 24 Uhr erreicht ... |
Als ich im «Ferme du Pape» das Auto parkiert hatte, traf ich noch auf die Jungs im Garten. Sie wurden aus der Gartenbeiz vertrieben, weil sich andere Gäste gestört fühlten - verständlich zu dieser «Un-Zeit»! So kam ich doch noch zu einem Bier (aus der Büchse) und es folgte eine sehr kurze Nacht. Denn um 07.00 Uhr war das Morgenessen angesagt, Abfahrt um halb 8 Uhr, denn auf dem Weg mussten wir noch die Benzinkanister füllen, damit wir unsere Motorräder nicht an der Tankstelle der Rennstrecke «vergolden» lassen mussten. |
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Rechtzeitig auf dem Rennplatz z. Fahrerbesprechung |
Die Fahrerbesprechung war für 08.15 Uhr angesagt, kurz vor 8 Uhr trafen wir auf dem Platz ein. Ruck zuck stand das Zelt und wir waren eingerichtet: Wir haben schon ziemlich viel Übung darin, jeder packt an! Tolle Team-Work ... Gegen 08.15 Uhr machten wir uns auf den Weg, wo wir um 08.17 Uhr eintrafen. Man traf auf viele bekannte Gesichter, Hansruedi's Publikum ist sehr durchmischt. Oft sind es Familien: Vater, Sohn und Tochter! Doch auch viele im Pensionsalter, so wie ich. Erstteilnehmende werden im Turn 1 & 2 in der Gruppe grün betreut. In unserer Gruppe waren alle Teilnehmer nicht zum ersten Mal da. |
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ab hier: Erstes Rennstreckentraining 2026 «Anneau du Rhin» |
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Bereits nach 3 Turns kam die Mittagspause. Wenn man rechtzeitig bestellt hatte, bekam man das Gewünschte fürs Mittagessen am Kiosk. Vorwiegend Pizzas und Flammkuchen, aber auch Sandwich können auf Wunsch bestellt werden. Ich begnügte mich mit dem mitgebrachten Sandwich. |
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Nach dem Mittagessen startete erst die Gruppe Gelb (mittlere), anschliessend Rot (die Schnellen), bevor dann um 13.40 Uhr unser nächster Turn startete. Ich stellte mich wiederum zur Verfügung, fuhr erst die Linie voraus, liess mich dann überholen, um die Fortschritte von hinten zu betrachten. Der Turn, der am meisten Spass machte, war zusammen mit Dani, der auf der Geraden wesentlich schneller (hätte) fahren (können), sich aber freiwillig zwecks Fortschritt bei der Kurvenfahrt hinter mir einreihte. Da wir viele Überholmanöver hatten, die ich kompromisslos durchzog – er vielleicht etwas weniger abgebrüht – hatte er viele Chancen, mich wieder einzuholen, was sich offenbar gar nicht so leicht bewerkstelligen liess: Einmal losgelassen, fahre ich ganz gerne am Maximum, was sich aus meiner betagten Maschine herausquetschen lässt, und da nützt es kaum, wenn man auf der langen Geraden vielleicht 50-80 Meter rausholen kann. Auf jeden Fall hatten wir zusammen jede Menge Spass. |
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Im letzten Turn, welchen wir normalerweise auslassen, den wir aber aufgrund des eintägigen Fahrtrainings ausnützen wollten, kam es leider zu einem Unterbruch: Jemand war gestürzt und es zeichnete sich ab, weil er nicht im Fahrerlager eintraf, dass es Felipe mit seiner Ninja sein musste. Er war der dritte, welcher sich an derselben Stelle an diesem Tag erwischen liess: Er verlor beim Herausbeschleunigen das Hinterrad, was aufgrund seiner Schräglage und der heftigen Beschleunigung seiner 1000er-Motors den normalen Strassenreifen überforderte. Durch das schöne Wetter war der Asphalt auch recht heiss geworden und mit seinem Renn-mässigen Tempo überhitzte wohl sein Reifen. Aus diesem Grund hatten sich Dani und Yannis, welche diese Erfahrung auch schon gemacht hatten, für Slickreifen entschieden, was zwar ein zusätzlicher organisatorischer und finanzieller Aufwand mit sich bringt, aber aus Gründen der Sicherheit und dem zusätzlich gewonnen Fahrspass vertretbar ist.
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So mussten wir Felipe’s Maschine mit Tape zusammenkleben, dass er damit nach Hause fahren konnte. Dies verzögerte den Abbau und das Verladen des Materials, was dann zu einer späteren Abfahrtszeit führte und entsprechend natürlich auch verspätetem Heimkommen.
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Immerhin hatten wir unterwegs keinen Zeitverlust: In Mumpf legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein. Zurück in Zürich entluden wir umgekehrt, der erste Stopp war bei Yannis in Dietikon (ohne Bild) Dann fuhren wir nach Oerlikon ein erster Stopp an der Magdalenenstrasse, dann an der Tramstrasse. Darauf tankten wir in Zürich-Oerlikon auf, bevor eszu Dani nach Rümlang ging. Dort luden wir gegen halb 11 Uhr aus.
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Bei mir in Thalwil war es gegen 11 Uhr, als ich den Bus in der Tiefgarage parkierte.
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Zu den (Sport-) Bildern von AdR April 2026 |
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English Translation by DeepL (Free version) |
Having six of us turn up for the first track day of the year was a huge success! We couldn’t have predicted that we’d be rewarded with such fantastic weather as well. After last year’s rainy visits to the Anneau, we’d lowered our expectations.
This time we had two people with us who were taking part in a track day for the first time: Yuriy on his Triumph Street Triple 765 and Andrea on his Speed Triple 1200 RR. Felipe has upgraded by buying himself a proper Ninja, especially for the track. That’s how he brought it home too, bearing the track’s markings. |
Start at 13.10 with Dani in Rümlang |
Dani and I are used to this by now: I arrived at his place 10 minutes late. We loaded his bike and gear, drove to Magdalenenstrasse, where the tent and folding benches are stored. Then we headed to Tramstrasse for the rest of my gear, before driving to the final loading point, Yannis’s home in Dietikon, from where we all set off. |
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Second stop: Magdalenenstrasse
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Third stop: Tramstrasse
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Last stop: Birmensdorferstr. Dietikon with Yannis
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In the end, Felipe arrived late because his motorbike wouldn’t start. They followed us, which was a nerve-wracking affair between Spreitenbach and Birrfeld, and just as much so before crossing the border at Rheinfelden, where we lost half an hour in a traffic jam. So we arrived in Anneau half an hour later, when we’d actually intended to set up early and then head to the hotel in good time. We’d booked at our usual place, the ‘Ferme du Pape’, and three rooms in the building right next door, as there were no more rooms available. |
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Arrival Circuit Anneau du Rhin/F
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Unload & installation
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Finally, off to the hotel
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We finally arrived at about a quarter to nine, just in time to order dinner. After such a tiring day, the beer tasted twice as good; despite being careful with our food orders, we were so stuffed that there was no room left for dessert. At around 10.30 pm we went up to our room, as we had to be at breakfast on time at 7 am and at the drivers’ briefing on the circuit at 8.15 am. |
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7.00 am Breakfast, 07.30 am Departure
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Arrival at the circuit after refuelling
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08.15 am: compulsory drivers' briefing
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We also had to fill the petrol cans on the way, so that we wouldn’t have to pay through the nose at the racetrack’s petrol station. |
08.15 am: compulsory drivers' briefing |
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The weather was brilliant when we arrived, and now the new day was simply fantastic – it couldn’t have been better. At the riders’ briefing, we saw that the event was quite well booked; the intermediate and fast groups were completely full, whilst there was still some space left in our group – meaning we had a bit more freedom to do as we pleased, as there were significantly fewer participants in this group. |
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Hansruedi had appointed me as instructor for my ‘little sheeps’ (… and wolves), so we set off together. In the first session (a 20-minute introductory lap, which in the Green group must be accompanied by an instructor), we stayed together, with the newcomers, Andrea (18) and Yuriy (6), swapping places behind me after each lap. The other three had already gained enough experience last year. |
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From the second session onwards (each lasting 20 minutes), I was only allowed to coach one person at a time, though the others were of course welcome to join in if they wanted to. So, at the start, we mostly rode the track together, which is why there are photos from the photographer Reinhold Trescher this time. |
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Reinhold, who lives about half an hour away from the track, is always part of the action despite being well over 70. Except in miserable conditions, in which case there are no photos of us leaning into the bends. There are usually only a few riders out on wet-weather tyres. With these, you can lean into the bends at full tilt even in the pouring rain, as my participants were able to confirm last year. |
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After just three sessions, it was time for the lunch break. If you’d ordered in time, you could get whatever you wanted for lunch from the kiosk. Mainly pizzas and tarte flambée, but sandwiches could also be ordered on request. I made do with the sandwich I’d brought with me. |
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After lunch, the yellow group (intermediate) started first, followed by the red group (the fast ones), before our next session began again at 1.40 pm. I made myself available once more, riding at the front of the line at first, then letting myself be overtaken so I could observe the progress from behind. The session I enjoyed the most was with Dani, who could have driven much faster on the straights but voluntarily lined up behind me to improve his cornering. As we had plenty of overtaking manoeuvres, which I carried out without compromise – he perhaps a little less hardened – he had many chances to catch up with me again, which apparently wasn’t all that easy to achieve: Once I’m off, I quite like to ride at the absolute limit of what I can squeeze out of my ageing machine, and it’s hardly any use if you can perhaps gain 50–80 metres on the long straight. In any case, we had a lot of fun together. |
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During the final session – which we usually skip but wanted to make the most of due to the one-day riding training – there was unfortunately an interruption: someone had crashed, and as he didn’t turn up in the paddock, it became clear it must have been Felipe on his Ninja. He was the third rider to crash at the same spot that day: he lost the rear wheel whilst accelerating out of the corner, which, due to his lean angle and the fierce acceleration of his 1000cc engine, was too much for the standard road tyres to handle. The beautiful weather had also made the tarmac quite hot, and his tyres probably overheated due to his race-like pace. For this reason, Dani and Yannis, who had already had this experience, had opted for slick tyres, which, although it entails additional organisational and financial effort, is justifiable for safety reasons and the added riding enjoyment. |
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So we had to tape Felipe’s bike back together so he could ride it home. This delayed the dismantling and loading of the equipment, which in turn led to a later departure time and, naturally, a delayed return home. |
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At least we didn’t lose any time on the way: we made a brief stop in Mumpf. Back in Zurich, we unloaded in reverse order; the first stop was at Yannis's in Dietikon (no photo). Then we drove to Oerlikon, making a first stop on Magdalenenstrasse, then on Tramstrasse. We then refuelled in Zurich-Oerlikon before heading to Dani's in Rümlang. We unloaded there around half past ten. |
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It was around 11 o'clock when I parked the bus in the underground car park in Thalwil. |
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Die (Sport-) Bilder v. ersten Rennstreckentraining |
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Zu den Sport-Bildern von den verschiedenen Fahrern auf der nächsten Seite!
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