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Bericht von Domi - danke vielmals!

Frohgemut haben wir uns Richtung Norden auf den Weg gemacht. Immer der Sonne nach, bzw. vom Regen weg war die Losung. Unter meiner Führung und mit den üblichen guten Vorschlägen von Arthur fuhren wir kreuz und quer auf kleinen und kleinsten Strassen durch den nord-westlichen Kanton Zürich, besichtigten Rorbas, Bülach und Eglisau, um plötzlich die Kantonsgrenze in den Aargau zu überqueren - so plötzlich, dass Roman nicht mehr wusste, ob wir nun noch in Zürich oder bereits im Aargau sind. Um dies zu klären sind wir dem Stern(en) gefolgt und in Würenlingen eingekehrt. Adrian Meier und sein Team hat uns wie üblich hervorragend bewirtet. Diejenigen ohne Figurprobleme konnten sich gar einen Dessert genehmigen. Nur dem Wein haben wir entsagt.
Nachdem die Hinfahrt bis auf ein paar Tropfen in Baldingen trocken war, blieb uns das Wetterglück auch auf der Rückfahrt treu. Der Regenschutz blieb unbenutzt.
Leider hast Du vergessen, Roman den Fotoapparat mitzugeben. Deshalb können wir keine Fotos liefern. Dafür gibt es sicher am nächsten Donnerstag einige mehr.

Bilder von der Besammlung um 18 Uhr

Bei dem «Inline-Popup-Fenster» wird immer das Bild, das angeklickt wird, im Grossformat gezeigt!


Ausschreibung vom 27. Juni 2013

Am letzten Donnerstag waren Gewitter angesagt: Wir erwischten die Böen auf dem Hinweg und es schüttete während wir am Essen waren. Fast alle kamen trockenen Fusses heim. Milena mit dem Vespa-Roller wird mir ewig böse sein, weil es sie fast in die Prärie geblasen hat: Lenker immer locker halten, das ist der Trick, dann kann der Wind blasen, soviel er will ...
Auch in dieser Woche ist wieder Regen angesagt, einmal mehr wird es einen «ad hoc»-Entscheid geben. Also, mit allen die um 19 Uhr da sind starten wir unter Berücksichtigung der Lage am Himmel und fahren je nach Wetterlage eine kürzere oder längere Tour mit einer garantiert kurzen Rückfahrt.

5-Tages-Prognose Radio SRF Meteo Schweiz



Ausschreibung für die kommende DO-Ausfahrt

Wir starten an der Tramstrasse um 19 Uhr. Je nach Anzahl der Teilnehmer und Tourguides formieren wir die Gruppen. Wir starten auch bei Regen, dann gibts halt eine Regenausfahrt. Ziel wird ein Restaurant sein in der näheren Umgebung, dass man nicht mehr als 20-30 Minuten Rückfahrzeit haben wird.

Detail-Aussichten ZH für Donnerstag, 27. Juni 13



E-Mail vom 23.Juni 2013

Meine Lieben
Für einige Tage verliessen wir die klassische Seidenstrasse und machten einen Abstecher ins tibetische Hochland, in der Provinz Gansu auf 3000 müM, nach Tongren und Xiahe. Das Kloster Labrang in Xiahe ist eine der wichtigsten Klosterstädte ausserhalb des Tibets und gehört zu den sechs grossen Zentren der Gelbmützensekte. Im weniger bekannten Kloster von Tongren waren interessanterweise überall Bilder des Dali Lama zu sehen. Auf unsere Fragen an die Mönche ob das dann erlaubt sei, antworteten sie im Grundsatz nicht, aber sie würden immer vorgängig informiert wenn eine Kontrolle ansteht, und hätten dann genügend Zeit die Bilder zu entfernen. Im wichtigen Kloster Labrang waren allerdings dann keine Dali Lama Bilder zu sehen und die Mönche waren sichtlich verlegen als wir sie danach fragten.
Zu der bemerkenswerten Geographie die Provinz gehört auch der Gelbe Fluss, der mit Schwemmsand angefüllt, angeblich sollen es 1,6 Milliarden Tonnen pro Jahr sein, durch die tiefen Schluchten strömt.  
Nach einer faszinierende Fahrt aus den Bergen auf eine Kammstrasse mit hängenden Reisterrassen soweit das Auge reicht ging es steil hinunter zum grossen Liujixia Stausee. Am Nachmittag fahren wir mit "Schnell-"Motorbooten auf dem Stausee zu den buddistischen Grotten von Bingling-Si mit spektakulären, in Lehm gehauener buddistischer Höhlenkunst.
Heute sind wir in Xi‘an, eine der alten chineschischen Hauptstädte angekommen. Sie ist vor allem bekannt für die Grabanlage mit der Terrakotta-Armee und hat heute über 5 Mio Einwohner.
 
In den letzten Tagen waren wir immer wieder beeindruckt von der regen Bautätigkeit. In den Städten welche wir passierten werden Hochhäuser werden en masse hochgezogen. China will die Stadtbevölkerung von 30% auf 50% bringen und investiert jährlich 600 Mrd. in diese Bauprojekte. Daneben wird noch weiter im rasanten Tempo in andere Infrastrukturprojekte investiert. Es werden Hochgeschwindigkeitsbahnen durchs ganze Land (2000 neue KM pro Jahr) gezogen, Autobahnen (3000 neue KM pro Jahr) und Flugplätze (über 200 neue in den letzten 5 Jahren) gebaut. Was im Weg ist wird einfach weggeräumt. Zudem wurde das ganze Land flächendeckend mit Glasfaserleitungen für Telefonie, Internet und TV erschlossen.
Die Zeit fliesst rasend schnell und schon bald werden wir in Peking sein, dem Ziel unserer Reise.

Gruss Walter  


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